Hundeleben

Fair zu Pfoten – Award

fzpaHallöchen ihr Lieben! Wie ihr lesen könnt, wurden wir von „der Einsiedler“ den Fair zu Pfoten – Award nominiert. Der Award wird Bloggern für ihre, auf den ersten „Klick“ erkennbare Tierliebe verliehen und ich muss sagen ich freue mich wirklich sehr darüber. Und Kaya natürlich auch! In folge dessen wurden uns drei Fragen gestellt die wir natürlich an dieser Stelle sehr gerne beantworten möchten. Allerdings möchte ich betonen, dass die Fragen sich eher auf mich als auf Kaya beziehen, was ich etwas schade finde! Aber ich möchte trotzdem keine Spielverderberin sein und habe deshalb die Fragen auf meine/unsere ganz eigene Art und Weise beantwortet, denn ich hätte es schade gefunden, gar nicht darauf zu reagieren! Kaya durfte übrigens auch aus „ihrer“ Sicht dazu berichten. Das ganze darf – beziehungsweise sollte – natürlich mit einem großen Augenzwinkern gelesen werden.

Was für Tiere leben bei dir? Oder um welche Tiere kümmerst du dich?

Frauchen: Auf den ersten Blick lebt bei mir nur meine Hündin Kaya, da sie der absolute Mittelpunkt dieses Blogs ist. Tatsächlich ist es aber so, dass noch 8 andere Vier- und ein Sechsbeiner meine Wohnung mit mir Teilen. Neben Kaya leben bei mir seit vier Jahren noch acht Axolotl und schon seit 11 oder 12 Jahren ein Landeinsiedlerkrebs, der bei mir seine alten Tage verbringen darf. Gekümmert wird sich aber noch um ein paar mehr als nur diese 42 Pfoten und Beinchen, denn in unserem Garten leben außerdem noch 4 rote und schwarze Eichhörnchen die hin und wieder mit Nistmaterial ausgestattet und ihnen kleine Leckereien hingelegt werden. Vor allem im Winter, denn wie man weiß vergessen die Eichhörnchen die meisten ihrer Futterverstecke wieder.

Kaya: Bei uns leben einige. So komische schwarze und weiße schwimmende Dinger in Glaskästen und ein kleiner harter Ball aus dem Füße kommen und er wegrennt wenn man mit ihm spielen will! Hat man so was schon mal erlebt? Ich jedenfalls nicht. Ach und dann gibt es da noch Herrchen und Frauchen. Die beiden sind auch die einzigen um die ich mich kümmere. Jeden morgen beschäftige ich Frauen indem ich sie mit meinen großen Knopfaugen darum bitte mich zu füttern. Dann darf sie alleine Gassi gehen. Allerdings tut sie das ganz schön lange. Meistens kommt sie spät Abends erst wieder. Da müssen einem doch die Pfoten wehtun oder nicht? Während Frauchen dann alleine Gassi geht, sorge ich dafür, dass Herrchen auch an die frische Luft kommt. Der Arme darf ja nicht zu kurz kommen! Wenn Herrchen auch lieber alleine Gassi geht. Dann kommt Frauchens Mutter oder Oma vorbei. Wenn die schon einmal da sind, bringe ich die auch an die frische Luft. Schließlich will ich, dass jeder aus meiner Familie ein bisschen von meiner Aufmerksamkeit abbekommt. Abends turne ich dann auf Frauchen herum damit sie mich füttern. Und zwischendurch bringe ich ihr einen Ball oder eines meiner Stofftiere. Spielen darf ja nicht zu kurz kommen! Und knuddeln!!!

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Wie hast du die Tiere bekommen? Oder woher kommen die Tiere?

Frauchen: Die Tiere sind alle auf ganz unterschiedlichen wegen zu mir gekommen, außer die Eichhörnchen, die kamen alle freiwillig! Kaya haben wir über die Seite eines Tierschutzvereins gefunden. Es war liebe auf den ersten Blick und mein Freund konnte nicht anders und hat mir kurz darauf ein flauschiges kleines Geschenk mit Knopfaugen präsentiert. Meine Axolotl waren ebenfalls ein Geschenk für mein leeres Aquarium. Damals waren sie aber noch zu zweit – wie die Natur es so wollte wurden halt acht draus die nun auf zwei Aquarien verteilt sind. Passiert. Wie ich genau vor 11 oder 12  Jahren zu meinem Einsiedlerkrebs kam, kann ich eigentlich gar nicht mehr genau sagen. Irgendwie war er auf einmal da.

Kaya: Nunja nachdem eine Frau mich auf der Straße aufgesammelt und ins Krankenhaus gebracht hat, bin ich nach meinem dortigen Aufenthalt durch viele Hände gegangen. Von einer Frau „Tierheim“ über einen Herrn „Sind Sie der Flugpate?“ bis hin zu einer Frau „Pflegestelle“. Dort habe ich dann eine Woche Urlaub von dem ganzen Tumult gemacht bis dann eines Abends mein jetziges Frauchen mit Herrchen bei Frau Pflegestelle in der Tür stand und diese mir zurief, dass Herrchen und Frauchen gekommen wären um mich nach Hause zu holen. Sie zogen mir ein rosa Geschirr an und waren so nett mich dann warm einzupacken und mitzunehmen. Anfangs waren sie mir nicht ganz geheuer aber man soll ja keine Vorurteile haben dachte ich mir. Also habe ich Herrchen dann gebeten mich endlich nach Hause in mein eigenes Körbchen zu fahren, schließlich war es schon spät und ich hundemüde! Während Frauchen mich die ganze Autofahrt warm hielt habe ich dann dort schon mein erstes Nickerchen bei meiner neuen Familie gemacht.  Es fühlte sich großartig an! In meiner neuen Residenz auf Lebzeit zeigte mir Frauchen dann die Räumlichkeiten die ich ab sofort mein eigen nennen konnte. Dass in der WG, in der ich zweifellos die Hauptmieterin bin, noch diese 8 lustigen Schwimmdinger und der Ball mit den Füßen wohnen war mir dann auch recht. Die können sich ja glaube ich selbst versorgen. Bis heute halte ich Herrchen und Frauchen jeden Tag auf trab und die beiden entwickeln sich prächtig. Ich bin offensichtlich die geborene Haustierhalterin!

Bist du Veganer oder Vegetarier?

Frauchen: Ich bin weder das eine noch das andere. Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich mich aber eher zu den Vegetariern zählen. Auch, wenn das nicht zu 100% richtig ist, denn Fisch esse ich noch. Da die genaue Bezeichnung dafür – „Pescetarier“ – aber nicht so geläufig ist, denke ich, dass es in Ordnung ist, wenn ich mich als Vegetarier bezeichne.

Kaya: Vegetarier? Veganer? Ich? Nie und nimmer! Ich bin ein Raubtier zu 101% – glaube ich.. Am liebsten erbeute ich ganze Rudel von Leckerlies und ab und zu bekomme ich von Herrchen oder Frauchen sogar ein Stück vom gefährlichen Süßkartoffel- oder Karottentier ab, das wir vorher gemeinsam in einer von Frauchens großen Einkaufstaschen zur Strecke gebracht haben! Ach und sonst.. mhhh ich mag Hühnchen. Das ist übrigens auch ein sehr furchteinflößendes Getier! Unsere früheren Nachbarn hatten 4 Stück und die haben immer ihren Kopf zu mir durch den Zaun gesteckt und mich angeschrien. Konnte nur nicht verstehen was sie von mir wollten… die sprechen echt einen fiesen Dialekt! Aber gefährlich sahen sie aus.. sehr gefährlich! Im dunkeln möchte ich meinem zukünftigen Futter nicht begegnen! Ich schweife vom Thema ab.. wo waren wir? Achso.. Veganitarier.. nein – bin ich nicht!

Zuletzt nochmal vielen Dank für diesen Award! Es hat mich wirklich sehr gefreut, da das Thema, für was dieser Award steht, mir wirklich sehr am Herzen liegt – Tierliebe.

Jemanden dafür zu nominieren finde ich extrem schwierig, denn jeder dessen Hundeblog  ich verfolge hat eine Nominierung verdient! Aus diesem Grund darf sich jeder der das hier liest gerne nominiert fühlen! Es haben einfach zu viele verdient! ♥ ♥ ♥

8 Kommentare zu „Fair zu Pfoten – Award

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